Kurzpotrait Friedrichroda  
 
1884 wurde in Friedrichroda, der politischen Thüringer Kleinstaaterei zum Trotz, der Thüringer Bäderverband gegründet. Durch das Aufkommen des Wintertourismus zu Beginn des 20. Jahrhunderts verzeichnete der Ort jährlich fast 15 000 Kurgäste.

1954 begann mit dem Bau des ersten FDGB-Ferienheims Friedrichrodas zweiter Aufstieg als Kurort mit einer neuen Gästezielgruppe: Arbeiterfamilien mit Kindern.
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Ehemaliges FDGB-Heim

 
 
 
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Hauptstraße

Schloss Reinhardsbrunn - 1085 erstmals urkundlich erwähnt, wurde vom Wartburgbauer Graf Ludwig dem Springer als Kloster gestiftet und als seine letzte Ruhestätte auserkoren. Bis ins 16. Jahrhundert hinein war es ein Zentrum der wirtschaftlichen und kulturellen Macht der thüringischen Landgrafen.

Ab 1601 diente es den jeweiligen Landesherren als Sommersitz, wurde 1827 neogotisiert und als Jagd- und Lustschlösschen von illustren Gesellschaften genutzt. Seit 1991 restauriert, dient es heute als Schlosshotel.
 
 
 
Marienglashöhle - In der von 1778 bis 1903 genutzten Gipslagerstätte stieß man 1784 auf die Kristallgrotte. Das als Fraueneis oder Marienglas bekannt gewordene Gipskristall ist zur Verzierung von Altären, Gemälden und Statuen bestens geeignet.

Die Höhle ist heute Schaubergwerk
(Mai - September; tägl. 9 - 16 Uhr).
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Haltestelle Friedrichroda

 
 
  Weitere Bilder:  
     
 
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Schrebergärten und Villen St. Blasius Kirche Tabarzer Straße
 
  Quellen: HB-Bild-Atlas "Thüringer Wald"; Tourismus-Information Friedrichroda
Friedrichrodaer Internetseite: www.friedrichroda.de ; Bilder und Recherchen: Kai M. Neuhold

Weitere Informationen finden Sie unter: Kur- und Tourismus GmbH, Marktstraße 13/15, 99894 Friedrichroda

 
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